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Smart Home nachrüsten: Möglichkeiten, Kosten und Tipps

Januar 20255 Min. Lesezeit

Smart Home ist nicht nur für den Neubau. Auch in Bestandsgebäuden lässt sich intelligente Technik nachrüsten – oft einfacher und günstiger als gedacht. Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt.

Funk vs. Kabel: Welches System passt?

Bei der Nachrüstung stehen grundsätzlich zwei Wege offen:

  • Funk-basierte Systeme (z.B. Zigbee, Z-Wave, EnOcean) – Einfach nachzurüsten, da keine neuen Leitungen nötig sind. Ideal für Mietwohnungen oder wenn keine Umbauarbeiten gewünscht sind.
  • Kabelgebundene Systeme (z.B. KNX) – Zuverlässiger und langlebiger. Erfordert die Verlegung von Busleitungen, was bei einer Renovierung sinnvoll ist.

Typische Smart Home Funktionen zum Nachrüsten

  • Lichtsteuerung: Smarte Schalter oder Unterputz-Aktoren für bestehende Lampen
  • Rollläden & Jalousien: Motorisierung mit Funk-Steuerung
  • Heizungssteuerung: Smarte Thermostate an bestehenden Heizkörpern
  • Türkommunikation: Video-Türsprechanlagen mit App-Anbindung
  • Sicherheit: Rauchmelder, Fenster-/Türkontakte, Bewegungsmelder

Was kostet Smart Home nachrüsten?

Die Kosten variieren je nach Umfang stark:

  • Einstieg (Lichtsteuerung, 3–5 Räume): 500–1.500 €
  • Mittelklasse (Licht + Heizung + Rollladen): 2.000–5.000 €
  • Vollausstattung mit KNX: 8.000–15.000 €+

Worauf Sie achten sollten

  • Starten Sie mit wenigen Funktionen und erweitern Sie schrittweise
  • Achten Sie auf offene Standards für spätere Erweiterungen
  • Lassen Sie die Elektrik vom Fachbetrieb prüfen – gerade im Altbau
  • Planen Sie die Steuerungszentrale an einem zentralen Ort ein

Beratung vom Fachbetrieb

Als Smart Home Fachbetrieb beraten wir Sie herstellerneutral und finden die beste Lösung für Ihr Zuhause. Von der ersten Idee bis zur Programmierung – alles aus einer Hand.

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